Neben psychologischen und physiologischen Aspekten, die für das Tragen des Kindes sprechen, sollten aber auch die praktischen Aspekte nicht außer Acht gelassen werden.

Sein Baby in einer Tragehilfe zu haben, ergibt zwei freie Hände, um sich um den Haushalt oder ältere Kinder kümmern zu können.

Man ist im Alltag nicht auf Aufzüge oder die Hilfe von Passanten angewiesen.

Getragene Babys sind oft ruhiger und schreien weniger. Sie schlafen, wenn sie müde sind, schauen, wenn sie neugierig sind, und kuscheln sich an, wenn sie eine Pause von den vielen neuen Eindrücken brauchen.

Eine Mutter sagte: „Mein Kind auf dem Rücken zu haben, ist wie ein Kurzurlaub von der Babypflege. Er ist zufrieden, schaut und spürt meine Nähe. Ich kann meinen Gedanken nachhängen und brauche mich nicht ständig zu sorgen, ob er etwas braucht. Er weint nur wenn er Hunger hat.“